Kunst an Lehm & Bruchstein

Hier ist der Treffpunkt für Kreative und für Individualisten. Lehm- & Bruchsteinwände bieten den angemessenen Rahmen für die regelmäßig wechselnden Kunstausstellungen.

 

"Was für ein traumhafter Ort für jeglichen Künstler. In allen Punkten macht Ihr unsere Herzen warm ..."

(trionova / Gästebuch)

 

Ob beim Plaudern, beim Planen, beim Diskutieren, beim Lesen, beim Kreativsein oder beim "... einfach nur hier sitzen ..." (Loriot) - bei uns darf man den Alltag vergessen und die Sinne verwöhnen lassen.

 

2017

Hamburg II

03.02.-02.04.2017

Christian Brand - Der andere Blick

 

Der in Stuttgart geborene und in Köln beheimatete Fotograf stellt erstmals im kleinen Landcafé aus. Seine Werke entstehen unter Anwendung unterschiedlichster fotografischer Techniken.

Die Ausstellung kann zu den üblichen Öffnungszeiten des Kleinen Landcafés, mittwochs bis sonntags von 12-18 h, besucht werden.

 

Juni/Juli 2017

Theo Jacobi

 

Geboren 1953

Abitur 1974

1975-80 Studium an der Kunsthochschule in Braunschweig

1992 halbjähriger Studienaufenthalt in der Toskana

1993-91 Arbeits- und Lebensphase in Braunschweig und Hamburg

Seit 1992 lebt und arbeitet Theo Jacobi in seinem alten Bauernhaus in Dockendorf

1999 Fertigstellung seines großen Ateliers

Zentrales Thema des Künstlers ist die Landschaftsmalerei, ergänzt wird diese durch figurale Themen und Stilleben. Seine Darstellungsart ist eine Mischung aus Naturalismus, Pointilismus und Symbolismus. Besondere wie auch unscheinbare Ausschnitte stellt er dar, die allesamt Schönheit und Harmonie vermitteln. Gewohntes und Bekanntes wird so präsentiert, dass es neu und voller Geheimnisse erscheint. Die Bilder sind allesamt Bereiche von Stille und Ganzheit: Ausgangspunkte für eine vertiefte Erfahrung der Wirklichkeit. Sie wollen Anregungen sein für ein einträgliches Leben mit der Natur und mit sich selbst.

Eine Auswahl der Werke ist nun im kleinen Landcafé zu sehen.

KunstAnekdote:

 

"Eine Spanierin war nach Paris gereist, um sich von Pablo Picasso malen zu lassen. Danach reiste sie wieder nach Spanien, bekam aber an der Grenze Schwierigkeiten, da die Zollbeamten ihr nicht glauben wollten, dass es sich bei dem Gemälde um ihr Portrait handelte. Die Zollbeamten ließen einen Maler als Sachverständigen kommen, der erklärte, dass es sich keinesfalls um das Bildnis eines Menschen handeln könnte, sondern um die Darstellung einer Maschine. Nun wurde ein Ingenieur herbeigerufen, der sich das Bild lange betrachtet, um dann festzustellen: Ob das ein Bildnis ist, oder eine Maschine darstellt, vermag ich nicht zu sagen. Eine Maschine kann es  möglicherweise sein. Aber eins ist über jeden Zweifel sicher: wenn es eine ist, dann funktioniert sie nicht."                              

(Quelle: Niebling: „Das große Buch der Anekdote“)

 

 

Die KUNSTZEITUNG wird jeden Monat neu aufgelegt und liegt kostenlos für Sie zum Mitnehmen bereit; bitte bedienen Sie sich.